Projekt: Design-to-Cost im Bereich der Automatisierungsindustrie für Bedien- und Beobachtungsgeräte

Ausgangssituation

  • Bestehende Zielkostenlücke von ca. 30%
  • Unzureichende Transparenz über die Kundenanforderungen für das betrachtete Produktsegment

Vorgehen

  • Strukturierung und Segmentierung der Marktanforderungen
  • Aufbau eines Kundenbegeisterungsmodell für das betrachtete kostengetriebene Produktsegment
  • Aufbau eines Kalkulationstools entlang der Funktionskostenstruktur
  • Anwendung der Homunkulus-Methode zur Ableitung der absoluten Kostenuntergrenze
  • Generierung von Produktalternativen auf Basis der absoluten Kostenuntergrenze („Homunkulus“) durch gezielte Addition von Kundennutzen

Ergebnisse

  • Radikale Kostenreduktion um ca. 40%
  • Durchbrechen von gewohnten Handlungs- und Denkmustern in Produktmanagement, Entwicklung, Fertigung und Vertrieb

 

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